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Abnehmen dank Schönheits-OP

Eine ganze Reihe an Krankheiten kann aufgrund von Übergewicht entstehen. Können daher Schönheitsoperationen, wie zum Beispiel der Magenballon, langfristig dabei verhelfen, das gewünschte Gewicht zu behalten und gesund zu bleiben?

Eingriffe, welche zur Gewichtsreduktion beitragen

Folgende Eingriffe helfen beim Abnehmen:

  • Magenballon per Magenspiegelung
  • Klammerung des Magens und dessen Verkleinerung durch den vormagenbildenden Eingriff mit dem Magenband oder Gastric Banding, dem Schlauchmagen oder die Gastroplastik
  • Magen-Bypass mit der Vormagenbildung mit neuem Dünndarmanschluss
  • Magen-Schrittmacher, welcher nach Nahrungsaufnahme ein Völlegefühl simuliert

Besonders risikoreiche Eingriffe

Bei dem Magen-Bypass, dem Magenband, dem Schlauchmagen und dem Magen-Schrittmacher sind immer ein Eingriff sowie eine Vollnarkose notwendig. Bei Menschen mit Begleiterkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes, Vor-Operationen etc.) muss daher zunächst mit dem Arzt geklärt werden, welchem dieser Eingriffe Vorzug geboten werden soll.

Risikoärmste Option

Als die risikoärmste Option gilt die Implantation und Explantation eines Magenballons, da dieser Eingriff ohne Operation und damit zusammenhängend ohne Vollnarkose durchgeführt wird. Der Eingriff wird unter einer leichten Lokalanästhesie im Rachenraum vorgenommen, welche allgemein sehr gut vertragen wird. Der Eingriff kann nach Wunsch auch im Dämmerschlaf durchgeführt werden.

Welcher Eingriff eignet sich am besten für schwer Übergewichtige?

Schwer Übergewichtige bringen leider nicht immer die besten Voraussetzungen für eine Operation. Daher muss dies von Patient zu Patient einzeln geklärt werden. Denn zunächst gilt es zu klären, ob die körperlichen Voraussetzungen für solch einen Eingriff vorliegen. Sind beispielsweise der Bauchraum oder das Herz voroperiert, muss gegebenfalls von einer Magen-OP abgeraten werden. Häufig wird erst mal ein Magenballon per Magenspiegelung für ein halbes Jahr eingesetzt. Erst danach wird die Operation durchgeführt.

Ist der Magenballon auch für leicht Übergewichtige geeignet?

Der Magenballon ist optimal dazu geeignet, eine Gewichtsreduktion bis zu 45 kg zu erzielen. Dieser wird ohne Operation eingesetzt. Damit dieser auch das Ziel erreicht, muss ein Bewegungs- und Ernährungskonzept eingehalten werden. Daneben ist eine psychologische Betreuung sehr wichtig. Doch grundsätzlich kann der Magenballon bei allen Menschen eingesetzt werden.

Wie funktioniert das Abnehmen mit einem Magenballon?

Um bis zu 45 kg innerhalb von 6 Monaten abzunehmen, sind neben dem Magenballon ein darauf abgestimmtes Sport- und Ernährungskonzept nötig. Ansonsten liegen die Durchschnittswerte bei 15 kg in 6 Monaten. Erfolg ist immer dann garantiert, wenn viel Bewegung und Sport getrieben wird und täglich 3 Liter Flüssigkeit eingenommen werden.

Welche Voraussetzungen muss ein Patient erfüllen, um den Magenballon eingesetzt zu bekommen?

Dieser Eingriff ist für alle Menschen mit einem BMI von 30 und darüber geeignet. Daneben ist er geeignet für Menschen mit einem BMI von 25 mit Begleiterkrankungen. Ansonsten eignet sich der Magenballon für alle Menschen, die ihre Lebensgewohnheiten und die Essgewohnheiten verändern wollen. Dieser Erfordert jedoch eine Zusammenarbeit mit einem medizinischen Team. Das Mindestalter beträgt 18 Jahre.

Nebenwirkungen eines Magenballons

Während dem Einsetzen des Magenballons kann es zu Verletzungen des Rachens, der Speiseröhre oder des Magens kommen.
Nach der Implantation kann es zudem zu allgemeinen Problemen wie Sodbrennen, Magendruck, Schwäche oder einem Magen-/Darmverschluss kommen. Im letzten Fall muss der Magenballon entfernt werden. Tritt ein blauer Urin auf, weist dies darauf hin, dass der Magenballon einen Leck aufweist.

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Die Top Ops in Deutschland

Die Nachfrage nach Schönheitsoperationen stieg vom Jahr 2010 bis zum Jahr 2016 von 14,1 Millionen auf 23,6 Millionen Schönheitseingriffen weltweit an. Dies bedeutet gleichzeitig, dass die Nachfrage nach Fachärzten auf diesem Gebiet ebenfalls immer größer wird. Im Folgenden wird erklärt, in welchen Ländern die meisten Schönheitseingriffe stattfinden und welche von ihnen besonders beliebt sind.

Die Länder mit den meisten Schönheitsoperationen

Im Jahre 2016 wurden die meisten Schönheitseingriffe in den USA, in Brasilien, Japan, Italien und in Mexiko durchgeführt. Auf diese Länder entfallen immerhin 41,4 % aller Eingriffe weltweit. Auf dem sechsten Platz befindet sich Russland, welches von Indien und der Türkei gefolgt wird. Deutschland belegt den neunten Platz mit 730.000 Schönheitseingriffen. Frankreich befindet sich dagegen auf dem zehnten Platz. Diese Daten stammen von ISAPS, der internationalen Gesellschaft für plastische Chirurgie.

Top-Ten Schönheitsoperationen

Bei den meisten Patienten, die sich Schönheitsbehandlungen unterziehen, zählen Frauen. Auf männliche Patienten entfallen etwa 13 Prozent. Die beliebteste Schönheitsoperation überhaupt ist die Fettabsaugung. Der zweite Platz wird von der Brustvergrößerung belegt. Im Jahre 2016 wurden beide Operationen jeweils um 1,45 Millionen Mal durchgeführt. Auf dem dritten Platz befindet sich die Lidplastik, bzw. Straffung der Oberlider und Entfernung der Tränensäcke. Gefolgt wird der Eingriff von der Nasenkorrektur.

Fettabsaugung – die beliebteste Schönheits-OP

Die Liposuktion belegt den ersten Platz aller Schönheitsoperationen. Bei dieser wird das Fett an hartnäckigen Stellen abgesaugt. Zu diesem Zweck wird in das Unterhautgewebe eine fettlösende Flüssigkeit gespritzt, gemischt mit einem lokalen Betäubungsmittel, einer Kochsalzlösung, Cortison und Adrenalin. Daraufhin löst sich das Fett vom Bindegewebe und kann abgesaugt werden. Das Absaugen erfolgt mithilfe langer Kanülen. Es können bei einer Sitzung bis zu vier Liter Fett abgesaugt werden. Die Fettabsaugung ist sowohl bei Frauen, als auch bei Männern sehr beliebt.

Brustvergrößerung – Nummer 2 aller Schönheitseingriffe

In Deutschland zählt die Brustvergrößerung zu den häufigsten Schönheitsoperationen, sodass diese in Deutschland den ersten Platz belegt. Die Brustvergrößerung war sehr lange nur mit Implantaten möglich. Doch inzwischen wird die Vergrößerung auch mit Eigenfett durchgeführt. Silikon dominiert bei der Implantat-Technologie, doch auch Implantate mit Kochsalzlösung sind mittlerweile möglich. Da die modernen Silikonimplantate aus Gel und kleinen Hohlkugeln bestehen, lassen sich etwa 30 Prozent Gewicht einsparen. Vor dem Eingriff entscheiden die Patientin und der Chirurg gemeinsam über die Größe und die Form. Die Implantate können entweder über die Achselhöhle, über einen Schnitt um die Brustwarze oder über einen Schnitt in der Hautfalte unterhalb der Brust eingesetzt werden. Wer sich für die Brustvergrößerung mit Eigenfett entscheidet, bekommt das vorher an geeigneten Stelle entfernte Eigenfett in die Brüste eingespritzt. Vor dem Einspritzen wird dieses gereinigt und aufbereitet. Der Körper braucht daraufhin etwa 30 bis 50 Prozent des Fettes wieder ab, sodass das Endergebniss nach etwa drei Monaten sichtbar ist.

Lidplastik – Nummer drei aller Schönheitsoperationen

Durch die Lidplastik werden die oberen Augenlider gestrafft und/oder die Tränensäcke entfernt. Der Eingriff ist blutarm und wird ambulant in einer etwa 45-minütigen Sitzung durchgeführt. Durch moderne Methoden lassen sich zudem kleinere Fältchen entfernen. Dabei wird der Schnitt oben und unten in die natürliche Hautfalte des Auges gesetzt. Somit entstehen keine sichtbaren Narben nach dem Eingriff. In Deutschland belegt dieser Eingriff sogar den zweiten Platz.

Nasenkorrektur

In Deutschland entfallen etwa vier Prozent aller durchgeführten Schönheitsoperationen auf die Nasenkorrektur, sodass dieser Eingriff in Deutschland den 8. Platz belegt. Durch die Rhinoplastik wird für mehr Harmonie im Gesicht gesorgt. Der Eingriff erfolgt durch die Nasenlöcher. Wenn auch ein Schnitt nötig ist, wird dieser unten am Nasensteg vorgenommen, sodass sichtbare Narben erfolgreich vermieden werden.

Gehalt als Schönheitschirurg

Im Grunde kann jeder Schönheitschirurg seinen Gehalt selbst festlegen. Dies gilt insbesondere für Chirurgen mit einem guten Ruf, da die PatientInnen dazu gewollt sind, in diesem Fall lieber mehr Geld auszugeben. So kann eine laufende Praxis im Durchschnitt zwischen 700.000 Euro bis zu 1.100.000 Euro Umsatz rechnen. Davon bleibt als Reinertrag etwa 280.000 Euro bis 440.000 Euro. Ein niedergelassener Schönheitschirurg kann also mit einem Monatsgehalt zwischen 23.000 Euro und 36.000 Euro rechnen.

 

Emotionen nach OP

Wer über eine Schönheitsoperation wie die Oberarmstraffung nachdenkt, hat meist nur das Ziel im Kopf. Dabei zieht diese eine ganze Reihe an Emotionen mit sich. Daher sollte man über diese im Voraus nachdenken. Es werden generell 4 verschiedene Emotionsphasen nach einer Schönheitsoperation unterschieden. Im Folgenden werden diese erklärt, sowie einige Tipps dazu gegeben, wie man mit diesen am besten zurechtkommt.

Resultate erfordern Zeit

Vor einer Schönheitsoperation muss man wissen, dass die Resultate selbst nach dem Eingriff einige Zeit auf sich warten lassen. So erfordern selbst kleinere Eingriffe bis zu 12 Wochen Zeit, damit die Ergebnisse sichtbar werden. Daher muss man sich im Voraus mit ausreichend Geduld wappnen.

Die Achterbahn der Emotionen

Während in der Planungsphase einer Schönheitsoperation die Gesundheit als normal wahrgenommen wird, treten kurz vor dem Eingriff Zweifel, Angst und Nervosität auf. Nach der Operation treten anschließend die bekannten vier Emotionsphasen auf.

Phase 1: Unsicherheit und Erleichterung

In der ersten Phase unmittelbar nach der OP treten Erleichterung und Unsicherheit auf. Erleichterung, da die meisten PatientInnen feststellen, dass die Operation gut verlaufen ist. Die nach der OP auftretenden Schmerzen können jedoch ziemlich unsicher machen. In dieser Phase wechseln sich Stolz und Unsicherheit immer wieder aus.

Phase 2: Warum dauert es so lange?

Während sich die Blutergüsse langsam wieder zurückbilden, wünschen sich viele PatientInnen, dass sie sobald wie möglich wieder den gewohnten Aktivitäten widmen. Da der Körper jedoch etwas länger braucht, als man es will, denken die meisten PatientInnen, dass es bei ihnen etwas länger dauert, als bei anderen. Dies liegt daran, dass der Körper weiterhin mit den Folgen des Eingriffs zu kämpfen hat, sodass der Heilungsprozess einfach etwas länger zu dauern scheint.

Phase 3: Die Rückkehr zur Normalität

In dieser Phase fühlt sich der Körper wieder fit und gesund. Doch das Ergebnis der Operation scheint noch nicht wirklich sichtbar. Diese Phase dauert länger als die Phase 2, sodass Geduld besonders gefragt ist. Im Heilungsverlauf ist diese Phase sicherlich die anspruchsvollste, da diese etwa 6 bis 12 Wochen lang dauert und die Narben sowie die Schwellungen sich nicht so schnell zurückzubilden scheinen.

Phase 4: Endlich ist alles in Ordnung

In dieser Phase werden die Resultate endlich sichtbar. Die Brust ist wohlgeformt und der Bauch ist tatsächlich endlich flach. Zudem gibt es keinerlei Schmerzen mehr und die Narben sind ebenfalls kaum sichtbar. Wenn die PatientInnen in dieser Phase zurückblicken, wirken die OP selbst, sowie der Zeitraum danach als einfach und die emotionale Achterbahn scheint vergessen zu sein. Das Ziel ist endlich erreicht und die PatientInnen fühlen sich rundum wohl in ihrer Haut.

Die richtige Behandlung auf die OP

Wie intensiv die jeweiligen Phasen von den PatientInnen erlebt werden, hängt von den jeweiligen Individuen ab. Doch eine gute Vorbereitung ist sicherlich eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit allen Phasen – zumindest gedanklich. Denn so können die einzelnen Phasen erkannt werden und man fühlt sich in jedem Moment auf den nächsten Schritt vorbereitet.

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Unnötige Schönheitsoperationen

Es gibt leider viele Menschen, die sich Schönheits-OPs unterziehen, nur umein bestimmtes Körperideal zu erreichen. Bei Fehlbildungen sind solche Eingriffe berechtigt. Doch es gibt auch vollkommen unnötige Schönheitsoperationen, die nicht wirklich sinnvoll sind. Im Folgenden werden die absurdesten Operationen beschrieben, welche im Alltag von den Fachärzten verlangt werden.

Party-Brüste für eine Nacht

Eine Brustvergrößerung, die nur eine Nacht lang anhält? Ja, diese wird tatsächlich von manchen PatientInnen verlangt. Der Trend selbst stammt aus den USA. In solch einem Fall wird der Patientin Kochsalz-Lösung unter die Haut gespritzt. Auf diese Art und Weise kann die Frau sehen, ob ihr größere Brüste auch tatsächlich entsprechen. Da die Kochsalz-Lösung innerhalb weniger Tage vom Körper abgebaut wird, verschwindet der Effekt und lässt keinerlei Folgen zurück. Der Eingriff ist an sich vollkommen ungefährlich. Dieser Eingriff hat sich jedoch zu einem Hype entwickelt. Denn immer mehr Frauen unterziehen sich diesem Eingriff lediglich aus dem Grund, um für eine Party, bzw. eine Nacht größere Brüste vorweisen zu können. Solch ein Eingriff, der immerhin zwischen 3000 und 3500 USD kostet, kann dazu führen, dass mit der Zeit das Gewebe erschlafft. Aus diesem Grund ist solch ein Eingriff einer, von dem wahrlich nur die plastischen Chirurgen profitieren.

Botox-Parties und Botox-to-Go

In Deutschland gibt es seit einigen Jahren den Trend, Botox-Parties zu sozialen Event zu erklären. Als Vorbild für solche Parties ist die Tupperparty.  Bei solchen Parties besteht die Gefahr, dass Botox, welches immerhin ein Medikament darstellt, das die Informationsübertragung Nerv-Muskel blockt, verantwortungslos zur Anwendung kommt. Eine Botox-Unterspritzung erfordert eine gründliche Beratung und bei solchen Parties besteht die Gefahr, dass sich die Anwesenden Botox spritzen lassen, ohne sich vorher ausführlich darüber aufklären zu lassen. Die Botox-Unterspritzung an sich ist zwar vollkommen in Ordnung, doch ausschließlich in einer fachgerechten und kompetenten Umgebung.

Fädenlifting

Beim Fädenlifting handelt es sich um einen Eingriff, bei dem der Facharzt Fäden mit Widerhaken in die Unterhaut zieht. Dadurch lassen sich die Gesichtsproportionen um den Kiefer sowie die Wangen modellieren. Auch die Mundwinkel- und die Nase-Mundfalte können durch diese Methode behoben werden. Die zum Einsatz kommenden Fäden bestehen aus Polymilchsäure und lösen sich innerhalb weniger Wochen wieder auf. Aus diesem Grund wird diese Methode auch in Deutschland neu erfunden. Doch in der Praxis funktioniert diese Methode nicht tatsächlich so, wie man es erwartet. Innerhalb von 6 bis 12 Wochen verschwindet der Effekt vollkommen, sodass dieser Eingriff im Grunde vollkommen unnötig ist.

Unterspritzung von Fußsohlen

Es gibt tatsächlich die Möglichkeit, sich die Fußsohlen unterspritzen zu lassen. Der Grund hierfür ist folgender: Da der Fußballen mit jedem Zentimeter mehr Absatz 10 Prozent mehr Körpergewicht tragen muss, schafft es das natürliche Fettpolster im Fuß mit der Zeit nicht, dies auszugleichen. Die Folgen sind schmerzhafte Füße und Blasen. Der aus den USA stammende Trend bewirkt, dass man dank den mit Hyaluronsäure aufgespritzten Ballen ungehindert auf High Heels tanzen gehen kann. Der Effekt hält 6 bis 18 Monate lang.

Zehenverkürzung

Es ist vollkommen normal, dass ein Zeh manchmal größer ist als die anderen. In vielen Fällen wird dies von den Betroffenen als optisch störend empfunden. In manchen Fällen geht dies jedoch so weit, dass die Betroffenen sich chirurgischen Eingriffen unterziehen, um das „Problem“ zu beheben. In solchen Fällen entnimmt der Chrirug ein Stück Knochen. Der Zeh bekommt ein Implantat oder wird geschient mit einer Metallschiene.

Wadenimplantate

Wadenimplantate helfen dabei, die Waden optisch so wirken zu lassen, wie man es gern hätte. In diesen Fällen werden Silikon-Implantate dazu verwendet, optisch definierte Waden zu erzielen.

Nabelkorrektur

Wer mit der Form des eigenen Nabels nicht zufrieden ist, kann sich diesen vom plastischen Chirurgen so modellieren lassen, wie er will. So sinnlos dieser Eingriff erscheint, in letzter Zeit wird er tatsächlich immer beliebter.

Grübchenerstellung

Lachen-Grübchen sind wirklich niedlich. Für manche Menschen jedoch so sehr, dass sie sich diese operativ herstellen lassen.
Der Eingriff kostet etwa 1000 EUR und zieht sehr oft Komplikationen mit sich. So entstehen die Grübchen sehr oft nicht wirklich dort, wo man diese eigentlich haben will.

Mehr Selbstbewusstsein nach OP ?

Für viele Menschen erscheinen die Beweggründe für eine Schönheitsoperation meist oberflächlich. Dies entspricht jedoch nur selten der Wahrheit. Denn neben der Verbesserung des eigenen Erscheinungsbildes geht es den PatientInnen vor allem um eines: die Verbesserung des Selbstwertgefühls und damit der allgemeinen Lebensqualität.

Jedes Jahr mehr als 200.000 Schönheits-Ops

Die Anzahl der Menschen, welche sich jedes Jahr einem operativen Eingriff unterziehen, um das Erscheinungsbild zu verbessern, ist groß. Zu den häufigsten Eingriffen gehört eine Brustvergrößerung. Von dieser erhoffen sich die PatientInnen ihrer Aussage nach ein gesteigertes Selbstbewusstsein. Dr. Günther Riedel bestätigt ebenfalls diese Information. In seinem Beitrag über den Zusammenhang zwischen der plastischen Chriurgie und der Lebensfreude weist der Chefarzt des SCIVIAS St. Josef Krankenhauses in Rüdesheim am Rhein darauf hin, dass die psychische Komponente der Schönheitsoperationen nicht von der Hand zu weisen sei.

Studien belegen ein erhöhtes Selbstbewusstsein durch Schönheits-Ops

Der Chefarzt der Abteilung für Plastische, Rekonstruktive, Ästhetische und Handchirurgie verweist bei seinem Beitrag auf einige Studien aus Bochum und Basel. Diese basieren auf den Befragungen von 550 Patienten, die sich einer Schönheits-OP unterzogen haben. Ihre Antworten wurden mit den Antworten von 264 Personen verglichen, welche zwar über eine Schönheits-OP nachgedacht haben, sich jedoch gegen diese entschieden haben. Daneben flossen in die Studie weitere Aussagen von rund 1000 Menschen ein, die nie an einer Schönheits-OP interessiert waren.

Die Studien ergaben, dass diejenigen PatientInnen, welche sich der Schönheitsoperation unterzogen haben im Gegensatz zu denjenigen Menschen, welche sich gegen diese entschieden haben, weniger Ängste und mehr Selbstwert empfanden. Bei einigen der Befragten kam es zu einer deutlichen Verbesserung der depressiven Zustände nach der Schönheits-OP. Negative Effekte der Schönheits-OPs konnten dagegen nicht festgestellt werden.

Daher stellten die Forscher fest, dass für die meisten Menschen, die sich dazu entschieden, sich für die Schönheit einer Operation zu unterziehen, die psychischen Faktoren im Vordergrund lagen.

Schönheits-Ops leiden weiterhin unter schlechtem Ruf

Trotz dieser Studienergebnisse sind Schönheits-Ops weiterhin verpönt. Doch warum ist es so? Tatsache ist, dass nur selten Menschen offen über Eingriffe sprechen oder diese sogar leugnen. Daneben wird in der Presse meist von missglückten Eingriffen gelesen. Dass die Anzahl der geglückten Eingriffe weitaus höher ist und die missglückten Fälle eher eine Seltenheit sind, wird dabei vollkommen übersehen.

Unrealistisches Schönheitsideal

Viele Menschen glauben, dass Schönheits-Ops tatsächlich süchtig machen. Immerhin wird dies in manchen Fällen tatsächlich beobachtet. Wenn Bilder von Frauen auftauchen, die es mit den Eingriffen übertrieben haben, wirkt dies alles andere als schön. Dasselbe kann man auch an bekannten Persönlichkeiten beobachten, welche durch die Eingriffe versuchen, das frühere Erscheinungsbild zu erlangen. Doch dies funktioniert nicht immer wirklich. Die Grundlage solcher Übertreibungen stellt ein unrealistisches Schönheitsideal dar, das in den Medien präsentiert wird. So wird einerseits die Entscheidung zu einem operativen Eingriff zwecks verbessertem Aussehen verpönt und andererseits wird ein Schönheitsideal angestrebt, dessen körperliche Maße nicht den gesunden Menschen entspricht.

Wenn es um Übertreibungen hinsichtlich der Anzahl der Schönheitsoperationen geht, so handelt es sich meist, Studien zufolge, um Minderheiten. In solchen Fällen liegt es an den Chirurgen, verantwortungsvoll zu handeln und die Operation abzulehnen.

Vertrauen in den behandelnden Arzt

Der Entschluss zu einer Schönheits-OP verlangt in erster Linie nach einem vertrauensvollen Arzt. Daher sollte man immer einen Facharzt aufsuchen, welcher die entsprechenden Referenzen vorweisen kann. Zudem nimmt sich solch ein Arzt immer ausreichend Zeit für ein Beratungsgespräch. Immerhin hängt das Endresultat von den gesteckten Zielen ab. Und diese müssen realistisch sein. Der behandelnde Arzt liegt diese Ziele mit seinen PatientInnen vor dem Eingriff fest, wobei den Betroffenen nicht vorgemacht wird, dass unerreichbare und unrealistische Ziele erfüllt werden können.

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Oberamstraffung

Fettabsaugung ist nicht nur im Bereich der Oberschenkel, des Bauchs und des Gesäßes beliebt. Immerhin haben viele Menschen auch mit hängenden Oberarmen zu kämpfen. Daher schafft auch in diesem Bereich Fettabsaugung Abhilfe.

Hängende Haut an den Oberarmen

Besonders Frauen haben mit den hängenden Oberarmen zu kämpfen. Diese Problemzone entsteht meist aufgrund von Diäten, wenn eine Gewichtsreduktion so schnell erfolgt, dass die Haut im Bereich der Oberarme erschlafft. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn auf der Haut bereits Schwangerschaftsstreifen vorhanden waren. Durch natürliche Alterungsprozesse kommt es ebenfalls zur hängenden Haut an den Oberarmen. Daher entscheiden sich viele Frauen zu einer Oberarmstraffung beim Chirugen, denn physische Makel können sich negativ auf das Selbstwertgefühl auswirken.

Kosten einer Oberarmstraffung

Je nach dem angewandten Verfahren und je nach Arzt betragen die Kosten einer Oberarmstraffung von 3.000 bis 4.500 Euro. Vor einigen Jahren wurde jedoch ein Laser-Verfahren entwickelt, welches nicht nur kostengünstiger, sondern auch schonender ist. Wer sich dazu entscheidet, sich einer Oberarmstraffung beim Chirurgen zu unterziehen, sollte mit dieser abwarten, bis das gewünschte Körpergewicht erreicht ist. Sonst muss man sich unter Umständen einer erneuten Operation unterziehen, was zugleich einen zusätzlichen Kostenaufwand mit sich bringt.

Methoden der Oberarmstraffung

Es liegen einige Methoden zur Auswahl, wenn man sich einer Oberarmstraffung unterziehen möchte. Diese sind folgende:

  • die herkömmliche Fettabsaugung
  • die Fettabsaugung mit Hautstraffung
  • die Hautstraffung und
  • die Oberarmstraffung ohne operativen Eingriff bzw. mittels Laserchirugie

Chirurgische Hautstraffung

Bei einer chirurgischen Hautstraffung erhält der Patient eine Vollnarkose. Anschließend wird die überschüssige Haut auf der Innen- und Rückseite der Oberarme bis zur Achselhöhle sowie das Fettgewebe entnommen. Der Vorgang dauert etwa zwei Stunden. Wenn der Chirurg nicht nur längs, sondern auch quer strafft, verläuft die Narbe T-förmig bis unter die Achseln. Anschließend werden Drainage-Röhrchen angebracht, damit das Wundwasser abfließen kann.

Etwa zwei Tage nach dem Eingriff erhält der Patient ein Kompressionsverband, welcher die Schmerzen lindert, die Schwellungen verringert und die Oberarme modelliert. Eine Belastung der Arme sollte etwa bis zu 3 Wochen nach dem Eingriff vermieden werden. Nach dem Fädenziehen erfolgt die Narbenbehandlung, sodass eine weitere Woche lang auf Sport verzichtet werden muss. Als größter Nachteil der chirurgischen Oberarmstraffung gilt die Narbe, welche später noch sichtbar ist.

Fettabsaugung

Wenn eine Fettabsaugung, bzw. Liposuktion vorgenommen werden muss, wird eine Kochsalz-Betäubungsmittel-Lösung in den markierten Bereich gespritzt. Nach etwa einer halben Stunde können über winzige Kanülen die Fettzellen abgesaugt werden. Durch die Fettabsaugung entsteht eine vier bis fünf Millimeter große Wunde am Ellenbogen und eine weitere kleine Wunde in den Achselhöhlen. Die Liposuktion ist erst dann erforderlich, wenn in den Oberarmen zu viele Fettzellen vorhanden sind. Sie wird unter lokaler Betäubung ambulant durchgeführt. Dabei werden entweder gar keine oder nur leichte Schmerzen wahrgenommen.

Oberarmstraffung ohne OP

Bei der Lasermethode kommt ein kombinierter Laser zum Einsatz. Dieser beseitigt das überschüssige Fettgewebe dauerhaft. Denn er ist auf diejenigen Hautstellen spezialisiert, welche sich vom Muskelgewebe getrennt haben. Daher kommt dieser bei einer Vielzahl von Behandlungen zum Einsatz.

Der sogenannte Neodym-YAG-Laser hat sowohl eine fettzellenschrumpfende als auch eine bindegewebestraffende Wirkung. Im Gegensatz zu der herkömmlichen Methode ist er mit keinen gesundheitlichen Risiken verbunden. Daneben bleiben keine Narben zurück. Der Eingriff wird unter einer Dämmerschlaf-Betäubung durchgeführt. Danach verspürt der Patient kaum Schmerzen und kann sich bereits nach paar Tagen seinen gewohnten Aktivitäten widmen. Die behandelten Hautpartien müssen lediglich gut gekühlt werden. Die Kompressionswäsche muss nur kurz danach getragen werden. Nach solchem Eingriff ist die Haut im Gegensatz zu den anderen Methoden deutlich glatter.

Kombination verschiedener Verfahren

Manche Chirurgen verwenden die Kombination der Liposuktion und des Laserverfahrens. So wird nach der Liposuktion der Laser eingesetzt. Dieser sorgt dafür, dass sich die Kollagenfasern im gesamten betroffenen Gebiet zusammenziehen, sodass die Haut gestrafft wird. Auch dieser Eingriff erfordert keine Vollnarkose und wird unter dem Dämmerschlaf durchgeführt.

Risiken der operativen Oberarmstraffung

Nach einer operativen Hautstraffung treten in der Regel Schwellungen und Blutergüsse auf, welche sich mit der Zeit jedoch zurückbilden. Zudem sind Spannungsgefühle und Schmerzen möglich. Wenn sich der Patient unmittelbar nach dem operativen Eingriff bewegt, können Wundheilungsstörungen auftreten, sodass Wulstnarben entstehen können. Solche erfordern eine weitere Operation, bzw. die Narbenbehandlung. Fehlerhaft gesetzte Schnitte können zudem zu Nervenschädigungen führen, was dauernde Taubheitsgefühle nach sich zieht. Nach einem operativen Eingriff muss der Patient die nächsten 6 Monate lang intensive Sonneneinstrahlung vermeiden, da sich das Narbengewebe sonst verfärben kann.

Lest in meinen letzten beiden Blogposts:

Gründe für eine Schönheitsoperation

Schönheitsoperationen sind längst nicht nur etwas für reiche und berühmte Personen. Denn heutzutage lassen sich Frauen und Männer aller Altersgruppen gern vom Facharzt nachhelfen, um ihre natürliche Schönheit zu betonen. Das Pro & Contra von Schönheitsoperationen habe ich im letzten Post angeschnitten. Heute geht es um ein anderes Thema und zwar: wann sind die Schönheitsoperationen wirklich berechtigt?

Rekonstruktive Chrirugie und kosmetische Chirurgie

Es wird im Bereich der plastischen Chrirurgie zwischen der rekonstruktiven und der kosmetischen Chrirurgie unterschieden. In beiden Fällen werden die jeweiligen Eingriffe in einer Schönheitsklinik durchgeführt. Vor dem Eingriff selbst, bzw. vor der Planung einer Schönheitsoperation wird dem Patient in der Regel die Frage vom Facharzt gestellt, warum dieser über eine OP nachdenkt.

Handelt es sich bei dem Eingriff um die Wiederherstellung eines ästhetischen Gesamtbildes, welches durch den Einfluss von außen verändert wurde, spricht man von rekonstruktiven Chirurgie. In diesem Fall erfolgen die Schönheitsoperationen meist nach Unfällen, Krebs-Erkrankungen oder der Patient will angeborene Schönheitsfehler oder Geburtsmale verändern, bzw. entfernen lassen.

In den Bereich der kosmetischen Chirurgie fallen alle Eingriffe, welche das Erscheinungsbild des Patienten verändern sollen, ohne dass äußere Einflüsse oder Krankheiten vorhanden sind. Zu solchen Eingriffen wird ein Patient meist bewegt, da er das Selbstbild verändern möchte.

Ist eine Schönheitsoperation berechtigt?

Wenn es sich um Eingriffe im Rahmen der rekonstruktiven Chirurgie geht, sind die meisten Menschen damit einverstanden, dass es sich um berechtigte Eingriffe handelt. Denn durch die Entfernung der Narben nach Unfällen beispielsweise, werden zugleich häufig die belastenden Erinnerungen entfernt.

Im Bereich der kosmetischen Chirurgie ist dies nicht immer der Fall. Dies liegt daran, dass viele Menschen den Einfluss der kosmetischen Eingriffe auf die Psyche unterschätzen. So werden die Patienten sehr oft belächelt oder als Schwächlinge bezeichnet. Dabei kann eine Schönheitsoperation und die damit zusammenhängende Verbesserung des Selbstbildes die Lebensqualität der Patienten sehr oft verbessern.

Egal aus welchem Grund man sich für eine Schönheitsoperation entscheidet: Die Folge sollte die Zufriedenheit mit sich selbst sein.

Die meisten Gründe für eine Schönheits-OP

Zu den meisten Gründen für eine Schönheits-OP zählen der Wunsch nach einem jugendlicheren Aussehen, die Entgegenwirkung den schlechten Genen, ein attraktiveres Aussehen, der Verlust überschüssiger Kilos, die Verminderung sichtbarer Narben oder ein besseres Wohlgefühl in der eigenen Haut.

Es ist nicht immer leicht, während des Beratungsgesprächs zu beurteilen, ob es sich dabei immer um die richtigen Gründe handelt. Entscheidet der Facharzt, dass die genannten Gründe nicht berechtigt sind, kann er die Operation ablehnen.

So kann sich ein Patient beispielsweise ein prominenteres Aussehen wünschen, welches nicht wirklich realisierbar ist. Daneben kann der Grund für die OP, dem Partner besser zu gefallen, ebenfalls vom Arzt als unzureichend bewertet werden.
Schließlich kann eine Schönheitsoperation nicht das Leben des Patienten verbessern. Doch sie kann dazu verhelfen, das Selbstbewusstsein zu stärken, wodurch der Blick auf das Leben allgemein beeinflusst werden kann. Daher wundert es nicht, dass sich die Patienten nach dem Eingriff oft wie neugeboren fühlen.

Schönheits Ops – Pro und Contra

Das Thema Schönheitsoperationen lässt keinen gleichgültig. Denn auf der einen Seite stehen die großen Befürwörter, die regelrecht von einer Schönheits-OP träumen und auf der anderen Seite die Gegner, welche sich solch einen Eingriff gar nicht mal vorstellen wollen. Während die Befürwörter der Medizin und den technischen Errungenschaften der modernen Zeit vollkommenes Vertrauen schenken, stellt eine Schönheits-OP für die Gegner ein Tabuthema dar.

Ein besseres Selbstwertgefühl durch die Schönheits-OP?

Von der Schönheits-OP erwarten die meisten Menschen, welche sich für diese entscheiden, eine bessere Lebensqualität. Und tatsächlich kann durch dieses das Selbstwertgefühl aufgebessert werden, zumal die optischen Makel verschwinden und dem Alterungsprozess optisch entgegengewirkt wird. Dabei fühlen sich die wenigsten Menschen mit diesem zufrieden. Für manche Menschen gehört ein erwünschtes Erscheinungsbild zu einem allgemeinen Wohlgefühl. In diesen Fällen können überschüssiges Fett oder ein nach der Schwangerschaft beispielsweise verändertes Erscheinungsbild zu einem geminderten Selbstwertgefühl führen, was sich negativ auf die gesamte Lebensqualität auswirkt.

Erschlaffte Haut nach der Schwangerschaft oder einem Gewichtsverlust, Schwangerschaftsstreifen oder die Veränderung der Brüste nach der Schwangerschaft werden nur selten als normal hingenommen. Daher greifen viele Menschen gern zu der Möglichkeit, sich von einem Facharzt dazu verhelfen zu lassen, das verlorene Erscheinungsbild erneut zu erlangen oder zu verbessern.

Die Argumente gegen eine Schönheitsoperation

Die Gegner der Schönheitsoperationen empfinden solche Eingriffe als vollkommen überflüssig und riskant. Sie weisen darauf hin, dass solche operativen Eingriffe die Betroffenen unnötigen Risiken aussetzen. Meist werden die durchgeführten Eingriffe nicht als berechtigt empfunden im Gegensatz zu den Eingriffen der rekonstruktiven Chirurgie. Vielmehr werden Menschen, die sich für Schönheitsoperationen entscheiden als verantwortungsbewusst bezeichnet.

Und solche Argumente sind in der Tat nicht immer unbegründet. Denn bei den Schönheitsoperationen handelt es sich immerhin um operative Eingriffe, welche immer mit gewissen Risiken verbunden sind. Zudem entscheiden sich häufig Menschen zu einer Schönheits-OP, ohne sich vorher gründlich auch über die möglichen Risiken informiert zu haben.

Schönheits-OP oder nicht?

Bevor man sich zu einem operativen Eingriff entscheidet, sollte man sich unbedingt über alle Vor- und mögliche Nachteile dieser informieren. Doch was noch wichtiger ist: Eine gründliche Auseinandersetzung mit dem eigenen Körper und den Gründen für einen Verbesserungswunsch ist die einzige Voraussetzung für ein starkes Selbstwertgefühl. Oft versucht man, das Selbstwertgefühl durch eine Schönheitsoperation zu verbessern, obwohl der Grund für das mangelnde Selbstwertgefühl gar nicht im eigenen Erscheinungsbild liegt. Daneben sollte man sich über die alternativen Möglichkeiten informieren. Denn es liegen sehr oft auch andere Möglichkeiten zur Verfügung, das eigene Erscheinungsbild zu verbessern, ohne sich dafür unter einen Skalpell legen zu müssen.

Ob die kosmetische Chirurgie jedoch allgemein als ein Segen oder eher als ein Fluch der modernen Zeit anzusehen ist, bleibt jedem einzeln überlassen.