Month: Mai 2018

Emotionen nach OP

Wer über eine Schönheitsoperation wie die Oberarmstraffung nachdenkt, hat meist nur das Ziel im Kopf. Dabei zieht diese eine ganze Reihe an Emotionen mit sich. Daher sollte man über diese im Voraus nachdenken. Es werden generell 4 verschiedene Emotionsphasen nach einer Schönheitsoperation unterschieden. Im Folgenden werden diese erklärt, sowie einige Tipps dazu gegeben, wie man mit diesen am besten zurechtkommt.

Resultate erfordern Zeit

Vor einer Schönheitsoperation muss man wissen, dass die Resultate selbst nach dem Eingriff einige Zeit auf sich warten lassen. So erfordern selbst kleinere Eingriffe bis zu 12 Wochen Zeit, damit die Ergebnisse sichtbar werden. Daher muss man sich im Voraus mit ausreichend Geduld wappnen.

Die Achterbahn der Emotionen

Während in der Planungsphase einer Schönheitsoperation die Gesundheit als normal wahrgenommen wird, treten kurz vor dem Eingriff Zweifel, Angst und Nervosität auf. Nach der Operation treten anschließend die bekannten vier Emotionsphasen auf.

Phase 1: Unsicherheit und Erleichterung

In der ersten Phase unmittelbar nach der OP treten Erleichterung und Unsicherheit auf. Erleichterung, da die meisten PatientInnen feststellen, dass die Operation gut verlaufen ist. Die nach der OP auftretenden Schmerzen können jedoch ziemlich unsicher machen. In dieser Phase wechseln sich Stolz und Unsicherheit immer wieder aus.

Phase 2: Warum dauert es so lange?

Während sich die Blutergüsse langsam wieder zurückbilden, wünschen sich viele PatientInnen, dass sie sobald wie möglich wieder den gewohnten Aktivitäten widmen. Da der Körper jedoch etwas länger braucht, als man es will, denken die meisten PatientInnen, dass es bei ihnen etwas länger dauert, als bei anderen. Dies liegt daran, dass der Körper weiterhin mit den Folgen des Eingriffs zu kämpfen hat, sodass der Heilungsprozess einfach etwas länger zu dauern scheint.

Phase 3: Die Rückkehr zur Normalität

In dieser Phase fühlt sich der Körper wieder fit und gesund. Doch das Ergebnis der Operation scheint noch nicht wirklich sichtbar. Diese Phase dauert länger als die Phase 2, sodass Geduld besonders gefragt ist. Im Heilungsverlauf ist diese Phase sicherlich die anspruchsvollste, da diese etwa 6 bis 12 Wochen lang dauert und die Narben sowie die Schwellungen sich nicht so schnell zurückzubilden scheinen.

Phase 4: Endlich ist alles in Ordnung

In dieser Phase werden die Resultate endlich sichtbar. Die Brust ist wohlgeformt und der Bauch ist tatsächlich endlich flach. Zudem gibt es keinerlei Schmerzen mehr und die Narben sind ebenfalls kaum sichtbar. Wenn die PatientInnen in dieser Phase zurückblicken, wirken die OP selbst, sowie der Zeitraum danach als einfach und die emotionale Achterbahn scheint vergessen zu sein. Das Ziel ist endlich erreicht und die PatientInnen fühlen sich rundum wohl in ihrer Haut.

Die richtige Behandlung auf die OP

Wie intensiv die jeweiligen Phasen von den PatientInnen erlebt werden, hängt von den jeweiligen Individuen ab. Doch eine gute Vorbereitung ist sicherlich eine rechtzeitige Auseinandersetzung mit allen Phasen – zumindest gedanklich. Denn so können die einzelnen Phasen erkannt werden und man fühlt sich in jedem Moment auf den nächsten Schritt vorbereitet.

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